Monatsarchiv: März 2024

Roadtrip Delhi-Udaipur-Jodhpur-Delhi

Nach einiger Zeit war es einfach wieder mal notwendig einige Tage aus Delhi rauszukommen und da bot sich ein Roadtrip nach UDAIPUR an. Von Delhi aus ging es einfach mal nach Süden und gute 760 KM bis nach UDAIPUR. Das waren dann auch insgesamt gute 10 Stunden Fahrt die nur von einem Tankstop und Essen unterbrochen wurde.

Udaipur ist eine im Jahr 1559 gegründete Stadt im Bundesstaat Rajasthan, Indien, und liegt auf einer Höhe von 420 Meter und hat ca 1.000.000 Einwohner. UDAIPUR liegt zwischen Delhi (ca 680 km) im Norden und Mumbai (ca 800 km) im Süden. Neben Seen ist Udaipur auch für seine historischen Festungen und Paläste, Museen, Galerien, Naturschauplätze und Gärten, architektonischen Tempel sowie traditionellen Messen, Festivals und Bauwerke bekannt. Aufgrund der zahlreichen Seen, die es hier gibt, wird es manchmal auch „Venedig des Ostens “ genannt. Die Stadt selbst ist als Stadt der Seen bekannt, zumal 5 Seen vorhanden sind.

Es ist die historische Hauptstadt des Königreichs Mewarin der ehemaligen Rajputana Agency. Die Stadt liegt im südlichsten Teil von Rajasthan, nahe der Grenze zu Gujarat. Es ist von der Aravali-Bergkette umgeben, die es von der Thar-Wüste trennt.

After some time it was just necessary to get out of Delhi for a few days and a road trip to UDAIPUR was a good idea. From Delhi we just went south and a good 760 KM to UDAIPUR. That was a good 10 hours of driving, which was only interrupted by a refueling stop and food. Udaipur is a city founded in 1559 in the state of Rajasthan, India, and is located at an altitude of 420 meters and has about 1,000,000 inhabitants. UDAIPUR is located between Delhi (about 680 km) in the north and Mumbai (about 800 km) in the south. In addition to lakes, Udaipur is also known for its historical forts and palaces, museums, galleries, natural sites and gardens, architectural temples, and traditional fairs, festivals, and structures. Due to the numerous lakes that can be found here, it is sometimes called the „Venice of the East“. The city itself is known as the City of Lakes, especially since there are 5 lakes. It is the historical capital of the kingdom of Mewarin of the former Rajputana Agency. The city is located in the southernmost part of Rajasthan, close to the border with Gujarat. It is surrounded by the Aravali mountain range that separates it from the Thar Desert.

Nach der Ankunft in UDAIPUR bestätigte sich wieder mal die perfekte Zimmerauswahl von Jana. Mit dem „BAREFOOT BOUTIQUE HOTEL“ hatten wir ein total nettes, sauberes Hotel in sehr zentraler Lage. Es war so zentral, dass man es dann nur zu Fuß erreichen konnte. Parken war aber kein Problem, da es in einem Parkhaus – ca 7 Minuten Fußmarsch entfernt – eine sichere und preisgünstige Parkmöglichkeit bestand. Die Anfahrt gestaltete sich etwas spannend, da aufgrund eines Feiertertages doch erheblicher Fußgängerverkehr bestand und die Straßen fallweise zu Gassen wurden, um dann in schmalen Gassen zu enden. Es hatte einfach einen gewissen Scharm.

Die Zimmer hatten alle den gleichen Styl und waren fallweise mit einem kleinen Balkon – mit noch kleinerem Zugang – ausgestattet. Das Hotel selbst war sehr liebevoll gestaltet und das Personal war auch super bemüht und freundlich. Das Preisleistungsverhältnis war ausgewogen somit würden wir 4.3 von 5 Sterne geben und sollten wir wieder in der Gegend sein, werden wir dieses Hotel sicherlich wieder buchen.

After arriving in UDAIPUR, Jana’s perfect room selection was once again confirmed. With the „BAREFOOT BOUTIQUE HOTEL“ we had a really nice, clean hotel in a very central location. It was so central that you could only reach it on foot. Parking was not a problem, however, as there was a safe and inexpensive parking option in a parking garage – about 7 minutes walk away. The journey turned out to be a bit exciting, as there was considerable pedestrian traffic due to a public holiday and the streets occasionally became alleys, only to end in narrow alleys. It just had a certain charm. The rooms all had the same style and were sometimes equipped with a small balcony – with even smaller access. The hotel itself was very lovingly designed and the staff was also super helpful and friendly. The value for money was balanced so we would give it 4.3 out of 5 stars and should we be in the area again, we will certainly book this hotel again.

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Nach Ankunft war noch Zeit für ein kleines Abendessen auf einem der unzähligen Dachterrassen rund um den See. Da unser Hotel wie bereits beschrieben tatsächlich sehr zentral lag, brauchten wir nur die Straße (in der gesamten Distanz von ca 2 Meter) zu überqueren und einige Stockwerke zu erklimmen, um dort die Aussicht auf den Pichola See und das Essen zu genießen.

After arrival, there was still time for a small dinner on one of the countless roof terraces around the lake. Since our hotel was actually very centrally located, we only had to cross the street (in the entire distance of about 2 meters) and climb a few floors to enjoy the view of Lake Pichola and the food.

Am nächsten Morgen überquerten wir wieder die „ach so breite Straße“ und erklommen die bekannten Treppen, um bei Tageslicht nun das Panorama beim Frühstück zu genießen.

The next morning, we crossed the „oh so wide street“ again and climbed the well-known stairs to enjoy the panorama at breakfast in daylight.


Es ist wieder mal an der Zeit eine Lanze für Indien zu brechen, mir ist klar, dass Indien andere Vorstellung von Reinheit und Sauberkeit an öffentlichen Plätzen oder Flächen hat. Aber es muss auch mal mit aller Bestimmtheit gesagt werden, dass es in Indien großen Respekt vor Bäumen gibt und nicht jeder Baum aus irgendeiner Laune heraus einfach umgeschnitten wird und entfernt wird, damit Platz ist für ein Gebäude – welcher Art auch immer. Hier können sich etliche Länder etwas von Indien abschauen und kopieren. Einfach mal ein nettes kleines Beispiel.

It is once again time to take up the cudgels for India, it is clear to me that India has a different idea of purity and cleanliness in public places or areas. But it must also be said with all certainty that there is great respect for trees in India and not every tree is simply cut down and removed on a whim to make room for a building – of whatever kind. A number of countries can learn something from India and copy it here. Just a nice little example.

Auf dem Weg zum ersten Tempel, erkannte wir mit Freude, dass Diebstähle von Kraftfahrzeugen an örtlichen Plätzen offenbar nicht ein Problem in Udaipur sind.

On the way to the first temple, we realized with joy that thefts of motor vehicles in public places are apparently not a problem in Udaipur.

Irgendwo in Udaipur…..

Somewhere in Udaipur…..

Der Jagdish-Tempel liegt auf einer von Menschenhand geschaffenen Plattform auf dem höchsten Punkt der Altstadt von Udaipur. Hinter dem Tempel führen zahlreiche Gassen und Sträßchen zu den Ufertreppen am Pichhola-See hinab. Jaidish Tempel Udaipur. Im Jahr 1568 wurden die in Chittorgarh residierenden Rajputen von Mewar von den Truppen des Mogul-Herrschers Akbar I. besiegt. Der geflohene Maharana Udai Singh II. verlegte daraufhin die Hauptstadt seines Reiches nach Udaipur, doch unter den Moguln war der Neubau von Tempeln untersagt. Erst um die Mitte des 17. Jahrhunderts begann Maharana Jagat Singh I. mit dem Neubau eines imposanten Tempels im Herzen der Stadt, der dem Hindu-Gott Vishnu unter seinem Beinamen Jagannath („Herr der Welt“) geweiht war; im Lauf der Zeit wurde der Name in Jagdish umgewandelt. Der Tempel liegt in der Altstadt und ist einer der meist besuchtest  seiner Art.

Jagdish Temple is located on a man-made platform on the highest point of the old city of Udaipur. Behind the temple, numerous alleys and alleys lead down to the shore steps at Lake Pichhola. Jaidish Temple Udaipur…. In 1568, the Rajputs of Mewar residing in Chittorgarh were defeated by the troops of the Mughal ruler Akbar I. The fugitive Maharana Udai Singh II then moved the capital of his empire to Udaipur, but under the Mughals the construction of new temples was forbidden. It was not until the middle of the 17th century that Maharana Jagat Singh I began building an imposing temple in the heart of the city, which was dedicated to the Hindu god Vishnu under his nickname Jagannath („Lord of the World“); over time, the name was changed to Jagdish. The temple is located in the old town and is one of the most visited of its kind.

Nächst zu dem JAGDISH TEMPEL befindet sich der RADHA Tempel, der einfach im Schatten seines großen Bruders ein ruhiges, besinnliches Dasein hat, aber an Schönheit und Imposanz  um nichts nachsteht. Ein eindrucksvoller Bau…..

Next to the JAGDISH TEMPLE is the RADHA Temple, which simply has a quiet, contemplative existence in the shadow of its big brother, but is in no way inferior in beauty and imposance. An impressive building…..

Als nächstes ging es dann in den Stadtpalast. Sollte man in Udaipur sein und etwas Zeit über haben, ist dieser Palast sehr empfehlenswert zum ansehen.  Der Stadtpalast (Raj Mahal), Udaipur ist ein Palastkomplex in der Stadt Udaipur im indischen Bundesstaat Rajasthan. Es wurde über einen Zeitraum von fast 400 Jahren erbaut, mit Beiträgen mehrerer Herrscher der Mewar-Dynastie. Der Bau begann 1553 durch Maharana Udai Singh II. aus der Familie Sisodia Rajput, als er seine Hauptstadt vom ehemaligen Chittor in die neu entdeckte Stadt Udaipur verlegte. Der Palast befindet sich am Ostufer des Pichola-Sees und verfügt über mehrere Paläste, die in seinem Komplex gebaut wurden. Der Stadtpalast in Udaipur wurde in einem extravaganten Stil erbaut und gilt als der größte seiner Art im Bundesstaat Rajasthan

Next we went to the City Palace. Should you be in Udaipur and have some time left over – go and visit the Palast. City Palace (Raj Mahal), Udaipur is a palace complex situated in the city of Udaipur in the Indian state of Rajasthan. It was built over a period of nearly 400 years, with contributions from several rulers of the Mewar dynasty. Its construction began in 1553, started by Maharana Udai Singh II of the Sisodia Rajput family as he shifted his capital from the erstwhile Chittor to the newfound city of Udaipur. The palace is located on the east bank of Lake Pichola and has several palaces built within its complex. The City Palace in Udaipur was built in a flamboyant style and is considered the largest of its type in the state of Rajasthan.

Es war sehr imposant zu sehen, wie damals gebaut worden ist und welche Dimensionen dieser Palast hat. Auch sind die Details einfach überragend. Schon alleine das betreten des Palastes durch das Tor ist imposant. Nach dem ersten Holztor – das auf Höhe der Elefantenköpfe mit Lanzen und Spitzen versehen ist – kann man an der Decke eine wunderschöne Malerei wahrnehmen.

It was very impressive to see how it was built at that time and what dimensions this palace has. Also, the details are simply outstanding. Just entering the palace through the gate is impressive. After the first wooden gate – which is decorated with lances and spikes at the level of the elephants‘ heads – you can see a beautiful painting on the ceiling.

Auch waren Wandmalereien sehr oft wahrnehmbar und einmal flog sogar ein Schutzengel vorbei.

Murals were also very often perceptible and once even a guardian angel flew by.

Die Buntglasfenster suchten ihrer Zeit einen Vergleich, selbst heute noch transportieren sie beim Einfall der Sonne alle möglichen Farben durch den Raum, auf den Boden, auf die gegenüberliegenden Wände.

The stained glass windows sought a comparison of their time, even today they transport all kinds of colors through the room, onto the floor, onto the opposite walls when the sun falls.

Und zu allem ergänzend fand sich natürlich eine entsprechende Innengestaltung….

And to complement everything, of course, there was a corresponding interior design….

Im Palast fanden sich überall die typischen indischen offenen Fenster mit ihren verzierten Rändern, um so ein entsprechendes Panorama freizugeben…..

Throughout the palace, the typical Indian open windows with their ornate edges were found to provide an appropriate panorama.

Da der Palast am Seeufer stand und man von den Fenstern und Balkonen so eine schöne Sicht auf den See hatte, bot sich natürlich als nächstes eine Bootfahrt zu einem der Seepaläste an. Nachdem man den Citypalast verlassen hat, braucht man nur der abschüssigen Straße und den Schildern folgen und man kommt zum Steeg für die Bootrundfahrten. Zuerst geht es eine Runde um den See und anschließend geht es dann zu dem Seepalast. Dieser wird in den heutigen Tagen als Restaurant und Hotel verwendet und kann einen wunderbaren Baum aufweisen.   Jag Mandir ist ein Palast, der auf einer Insel im Pichola-See erbaut wurde. Er wird auch „Lake Garden Palace“ genannt. Sein Bau wird drei Maharanas der Sisodia-Rajputen des Mewar-Königreichs zugeschrieben. Der Bau des Palastes wurde 1551 von Maharana Amar Singh begonnen, von Maharana Karan Singh (1620–1628) fortgesetzt und schließlich von Maharana Jagat Singh I. (1628–1652) vollendet. Er trägt den Namen „Jagat Mandir“ zu Ehren des letztgenannten Maharana Jagat Singh. Die königliche Familie nutzte den Palast als Sommerfrische und Lustpalast für Feste.Der Palast diente einmal als Zufluchtsort für Asylsuchende.

Since the palace was located on the lakeshore and you had such a beautiful view of the lake from the windows and balconies, a boat trip to one of the lake palaces was of course the next option. After leaving the City Palace, all you have to do is follow the sloping road and the signs and you will come to the jetty for the boat tours. First it goes a round around the lake and then it goes to the lake palace. Nowadays it is used as a restaurant and hotel and can boast a wonderful tree.   Jag Mandir is a palace built on an island in Lake Pichola. It is also called the „Lake Garden Palace“. Its construction is attributed to three Maharanas of the Sisodia Rajputs of the Mewar Kingdom. Construction of the palace was started in 1551 by Maharana Amar Singh, continued by Maharana Karan Singh (1620–1628), and finally completed by Maharana Jagat Singh I (1628–1652). It is named „Jagat Mandir“ in honour of the latter Maharana Jagat Singh. The royal family used the palace as a summer retreat and pleasure palace for celebrations.The palace once served as a refuge for asylum seekers.

Nachdem wir dann wieder irgendwann festen Boden unter den Füßen hatten, ließen wir den Abend dann noch bei einem Spaziergang ausklingen…….

After we had solid ground under our feet again, we ended the evening with a walk…….

Und natürlich wäre es nicht Indien, wenn nicht hinter der nächsten Ecke einfach etwas überraschendes auftauchen würde, das man so nicht erwartet hätte. Zuerst war es einfach nur ein witziger Moment und ein nettes Schild, aber wir kamen dann mit dem Betreiber zu reden und er erzählte uns die  Story dahinter. Wie gesagt, Geschichten sollte man sich selbst anhören…..Wir können das nette Cafe mit einer guten Auswahl an Kuchen weiterempfehlen und zum Glück schmeckt der Cafe dort auch gut……..

And of course, it wouldn’t be India if something surprising didn’t just appear around the next corner that you wouldn’t have expected. At first it was just a funny moment and a nice sign, but then we got to talk to the owner and he told us the story behind it. As I said, you should listen to stories for yourself….. We can recommend the nice café with a good selection of cakes and luckily the café tastes good there too……..

Da wir auf in den letzten Tagen irgendwie nicht mehr richtig zu Streetfood kamen und es uns doch massive fehlte, waren wir richtig glücklich ein gutes nettes Lokal zu finden. Dieses war nur drei Minuten von unserem Hotel zu Fuß entfernt und konnte mit ausgesprochen guten lokalen Delikatessen aufwarten. Das Lokal war sauber, die Köchin einfach nur ein Wahnsinn und die Atmosphäre im Lokal war auch super positiv. Ein Lokal zum ewig sitzen. Wir können nur jeden empfehlen sich in diesem Lokal zu stärken. Das der abschließende Tee die Kirsche auf der Sahnetorte war, muss nicht separat erwähnt werden……

Since we somehow didn’t really get to street food in the last few days and we missed it massively, we were really happy to find a really good, nice restaurant. This was only a three-minute walk from our hotel and had really good local delicacies. The place was clean, the cook was just amazing and the atmosphere in the restaurant was also super positive. We can only recommend everyone to fortify themselves in this restaurant. The fact that the final tea was the cherry on top of the cream cake does not need to be mentioned separately……

Am nächsten Morgen gingen wir dann noch mal zum Edelweiß, um zu frühstücken. Preis Leistungsverhältnis war total in Ordnung und auch die Qualität der angebotenen Speisen war einwandfrei. Somit hatten wir ein wunderbares „Edelweiß Frühstück“ mit tollem Ausblick auf die Straße. Mein persönliches Highlight war einfach, dass ein Gast sich in das – an sich offene – Cafe zur Terrasse setzen wollte, um eine Zigarette zu rauchen. Der Besitzer war ebenfalls zugegen und akzeptierte den Wunsch anderer Gäste, dass eine Zigarette zum Morgencafe nicht für jeden die Wunschvorstellung eines Frühstück ist. Daraufhin zog der verhinderte Gast leicht beleidigt ab, während wir uns noch einen Cafe bestellten.  Alleine für diese Aktion werden wir sicherlich noch mal in das Cafe kommen, sofern wir in der Stadt sind. Dass das Edelweiß auch nur zwei Minuten zu Fuß von unserem Hotel entfernt war, war natürlich der nächste Pluspunkt…..

The next morning we went there again to have breakfast. Value for money was totally fine and the quality of the food offered was impeccable. So we had a wonderful „Edelweiss breakfast“ with a great view of the street. My personal highlight was simply that a guest wanted to sit down in the – in itself open – cave to the terrace to smoke a cigarette. The owner was also present and accepted the wish of other guests that a cigarette at the morning café is not the wish of a breakfast for everyone. As a result, the prevented guest left slightly offended, while we ordered a coffee.  For this action alone, we will certainly come back to the café again, if we are in town. The fact that the Edelweiss was only a two-minute walk from our hotel was of course the next plus…..

Am nächsten Tag ging es mit ca 140 Km weiter nach Thour Nature Resorts – Jawai Leopard Safari Camp Jawai Bandh. Die Unterkünfte bestehen aus den üblichen Bungalowzelten mit Bad und Toilette. Wir hatten dieses Ressort schon einmal besucht und freuten uns umso mehr darauf, da wir nur positive Erinnerungen daran hatten……

The next day we went around 140 km  on to Thour Nature Resorts – Jawai Leopard Safari Camp Jawai Bandh. The accommodations consist of the usual bungalow tents with bathroom and toilet. We had visited this resort before and were looking forward to it all the more as we had only positive memories of it……

Und neben der Anlage an sich war natürlich die Safarifahrt in der unmittelbaren Umgebung ein Highlight des Roadtrips. Am naheliegenden Staudamm hat sich eine sehr interessante Tierlandschaft gebildet. So sind Wild- Wasservögel stark verteten, auch Schwalbenkolonien trifft man hier an und überdies Ziegen und Rinderherden……..

And in addition to the facility itself, the safari drive in the immediate vicinity was of course a highlight of the road trip. At the nearby dam, a very interesting animal landscape has formed. Wild and waterfowl are strongly represented, swallow colonies can also be found here, as well as goats and herds of cattle……..

Auch wenn der See noch so sehr zum Spazieren am Flussufer einladet bzw zum Schwimmen, sollte man es einfach nicht ausprobieren. Ansonsten könnte man schnell vom Genießer zum Genuss verwandelt werden…..   

No matter how much the lake invites you to walk along the riverbank or swim, you simply shouldn’t try it. Otherwise, you could quickly be transformed from a connoisseur to a pleasure…..   

Der absolute Höhepunkt war aber der Leopard, bzw die Leopardin mit ihrem Sohn. Beide thronten auf den Felsen und genossen die Aufmerksamkeit. Beide machten sich aber auch einen Spaß daraus über den Hügelkamm jeweils die Seiten zu wechseln, dass die Besucher ständig um die Felsen fahren mussten, um sie zu sehen. Man kann sagen was man will, Leoparden sind auch nur Katzen. Wir selbst konnte aufgrund von fehlender Fotoausrüstung leider keiner Leopardenbilder machen. Aber schön zum Ansehen waren sie allemal……

But the absolute highlight was the leopard or the leopardess with her son. Both were perched on the rocks and enjoyed the attention. But both of them also had fun changing sides over the ridge of the hill, so that the visitors had to constantly drive around the rocks to see them. You can say what you want, leopards are just cats. Unfortunately, we ourselves could not take any leopard pictures due to a lack of photo equipment. But they were always nice to look at……

Beim Wechsel zwischen den Standorten trafen sture, sich komisch verhaltende, fallweise die Umwelt sogar noch hier verschmutzende, Herdentiere auf Büffel und Schafe…..

When moving between the locations, stubborn, strangely behaving, sometimes polluting the environment even here, herd animals met buffalo and sheep…..

So ging langsam die Sonne unter und das Sternenzelt stülpte sich über die Ebene mit ihren Steinen und Bewohnern…..

So slowly the sun went down and the starry sky turned over the plain with its stones and inhabitants…..

Am nächsten Morgen stiegen wir noch einmal auf einen der Felsen, genossen unser Pre-Frühstück und genossen die Aussicht, die Kakteen und die Blumen…..

The next morning we climbed one of the rocks again, enjoyed our pre-breakfast and enjoyed the view, the cacti and the flowers…..

Unser Fazit zum Camp fiel ein wenig ernüchternd aus. Vielleicht hatten wir nur ein schlechtes Timing oder die Angestellten einen schlechten Tag, wir waren die einzigen Gäste dort und hatten das Empfinden, dass die Angestellten lieber einen freien Tag gehabt hätten. Auch an Sauberkeit hat sich einiges zum vorherigen Aufenthalt verändert. Als positiv muss man hervorheben, dass wenn eine Zeitansage betreffend Essen gemacht wurden, dass es immer 10 Minuten früher fertig war als angekündigt. Alles in allen war es ok, aber wir werden das nächste mal sicher ein anderes Camp versuchen……

Our conclusion to the camp was a bit sobering. Maybe we just had bad timing or the staff had a bad day, we were the only guests there and felt that the staff would have preferred a day off. Cleanliness has also changed a lot compared to the previous stay. On a positive note, when a time announcement was made regarding food, it was always ready 10 minutes earlier than announced. All in all it was ok, but we will certainly try another camp next time……

Und nach dem Frühstück ging es los in Richtung Jodhpur, der blauen Stadt, die Distanz, es waren gerade mal 163 Kilometer, wären ja grundsätzlich kein Problem, wäre da nicht der Streik der Tankstellen gewesen.

And after breakfast we set off in the direction of Jodhpur, the blue city, the distance, it was just 163 kilometers, would not have been a problem in principle, if it hadn’t been for the strike of the gas stations.

Aber irgendwo war dann doch eine Tankstelle offen und wir konnten tanken und ohne weitere Vorfälle weiterfahren und kamen dann auch zügig in Jodhpur an und nachdem das Auto unmittelbar vor dem Hotel ARCH BOUTIQUE HOEMSTAY auch noch eingeparkt worden war, konnten wir unser Hotelzimmer beziehen. Es war ein nettes, sauberes Zimmer. Das gesamte Hotel war sehr liebevoll eingerichtet.

But somewhere there was a gas station open and we were able to refuel and drive on without further incidents and then arrived quickly in Jodhpur and after the car had been parked directly in front of the hotel ARCH BOUTIQUE HOEMSTAY, we were able to move into our hotel room. It was a nice, clean room. The entire hotel was very lovingly furnished.

Das Hotel lag direkt am STEPWELL. Dieser wurde von den Jugendlichen verwendet, um vom höchsten Punkt hinunterzuspringen und damit ordentlich zu protzen. Gleichzeitig versuchte die Polizei den Jugenlichen zu erklären, dass es nicht erlaubt sei. Es war ein nettes Katz und Maus Spiel zum ansehen. …

Der Turji Ka Jhalra befindet sich inmitten der Altstadtgassen von Jodhpur ca. 100 m westlich des Gulab Sagar bzw. ca. 300 m östlich des Meherangarh Fort. In manchen Texten findet sich eine Entstehungszeit im 6. Jahrhundert; damit würde der Turji Ka Jhalra zu den ältesten Bauten seiner Art gehören. Im Allgemeinen werden jedoch das 18. Jahrhundert (oder sogar genauer das Jahr 1740) als Entstehungszeit und als Auftraggeberin die Rani Tanwarji, Gattin des Raja Abhai Singh, genannt, was dem optischen Eindruck eher entspricht. Beide Datierungen sind inschriftlich oder urkundlich nicht belegt. Letztlich wären sogar beide Datierungen möglich, denn wie alle Stufenbrunnen wurde auch dieser Bau immer wieder restauriert und überarbeitet. Der eigentlich nur während der Monsunzeit (Juni bis September) mit Wasser gefüllte Turji Ka Jhalra ist auf drei Seiten von prismenartigen Treppen umgeben, die zu einem im Frühjahr oft ausgetrockneten Wasserloch hinunterführen. Die vierte Seite besteht aus einem Gebäude mit einer großen, im Bogenscheitel leicht angespitzten Blendarkade, die auf beiden Seiten von kleinen Balkonerkern (jharokhas) begleitet wird. Unter einem querverlaufenden Balkon mit einem dahinterliegenden und durch Türen geöffneten Raum endet die maximale Aufnahmekapazität des Brunnens.

The hotel was right on the STEPWELL. This was used by the youngsters to jump down from the highest point and show off properly. At the same time, the police tried to explain to the young people that it was not allowed. It was a nice cat and mouse game to watch. …

The Turji Ka Jhalra is located in the middle of the old town streets of Jodhpur about 100 m west of the Gulab Sagar and about 300 m east of the Meherangarh Fort. In some texts, it is written in the 6th century; this would make the Turji Ka Jhalra one of the oldest buildings of its kind. In general, however, the 18th century (or even more precisely the year 1740) is mentioned as the time of origin and as the client Rani Tanwarji, wife of Raja Abhai Singh, which corresponds more closely to the visual impression. Both dates are not documented in writing or in any document. Ultimately, both dates would even be possible, because like all stepwells, this building has been restored and revised again and again.The Turji Ka Jhalra, which is actually only filled with water during the monsoon season (June to September), is surrounded on three sides by prism-like stairs that lead down to a waterhole that often dries up in spring. The fourth side consists of a building with a large blind arcade slightly pointed at the apex of the arch, which is accompanied on both sides by small balcony bays (jharokhas). Under a transverse balcony with a space behind it and opened by doors, the maximum reception capacity of the fountain ends.

Jodhpur ist wegen der Farbe seiner Häuser auch bekannt als die „Blaue Stadt“. Traditionell kennzeichnete die Farbe Blau die Zugehörigkeit der Bewohner zur Kaste der Brahmanen, allerdings haben heute auch Nicht-Brahmanen diesen Brauch übernommen. Man sagt der Farbe nach, dass sie ein effektives Mittel zur Abwehr von Moskitos sei. Die Stadt wird überragt von der im 15. Jahrhundert erbauten, danach aber immer wieder vergrößerten Festungsanlage Meherangarh, welche auf einem ca. 140 m hohen Felsen liegt. Die Festung ist umgeben von einer ca. 10 km langen Mauer mit acht Toren. Also machten wir einen Spaziergang durch die Stadt, die Altstadt, die blaue Stadt und bestiegen dann die Festungsanlage.

Jodhpur is also known as the „Blue City“ because of the color of its houses. Traditionally, the colour blue was used to indicate that the inhabitants belonged to the Brahmin caste, but today non-Brahmins have also adopted this custom. The colour is said to be an effective means of repelling mosquitoes. The city is dominated by the fortress Meherangarh, built in the 15th century, but then enlarged again and again, which lies on a rock about 140 m high. The fortress is surrounded by a wall about 10 km long with eight gates. So we took a walk through the city, the old town, the blue city and then climbed the fortifications.

Natürlich kamen wir am Weg zur Burg am Uhrturm vorbei, welcher auch besichtigt werden kann und den Mittelpunkt des traditionellen Marktes bildet….

Of course, we passed the clock tower on the way to the castle, which can also be visited and forms the center of the traditional market….

Der Aufstieg zur Burg war stetig und angenehm, es war auch von Vorteil, dass es noch nicht Hochsommer war, sondern lediglich zarte Frühlingstemperaturen um die 27 Grad herrschten. Dennoch war für manche eine Pause recht angenehm.

The ascent to the castle was steady and pleasant, it was also an advantage that it was not yet midsummer, but only tender spring temperatures around 27 degrees. Still, for some, a break was quite pleasant.

Auf der Festung angekommen zeigte sie die Stadt in ihrem schönsten Bild, gleichzeitig mit diesem Augenschmaus begann das Abendgebet und erschallte über die Stadt. Durch diese Mixtur ergab sich eine außergewöhnliche Stimmung

Arriving at the fortress, she showed the city in its most beautiful picture, at the same time as this feast for the eyes, the evening prayer began and resounded over the city. This mixture created an extraordinary atmosphere.

Wie immer ist es seeeeeeeeeeeeeeeeeehr schwer solche wuzelen nicht einfach mitzunehmen.

As always, it’s very hard not to just take such wuzelen with you.

Mehrangarh ist der Name einer Festungsanlage im nordwestindischen Bundesstaat Rajasthan. Sie befindet sich auf einer Höhe von 123 Metern auf einem Einzelfelsen und überragt die Stadt Jodhpur, von dieser führt eine sich den Berg entlang windende fünf Kilometer lange Straße hinauf. Mit dem Bau der Anlage wurde gleichzeitig mit der Stadtgründung Jodhpurs im Jahr 1459 durch Roa Jodha begonnen. Weite Teile der bis heute erhaltenen Bausubstanz stammen aus der Periode des Maharadschas Jaswant Singh (1638–1678).

Der Eingang des Forts führt durch sieben Tore. Dazu gehören:

Jai Pol („Siegestor“), 1806 vom Maharadscha Man Singh gebaut, um einen Sieg gegen Jaipur und Bikaner zu feiern. Loha Pol, („Eisentor“), trägt die Handabdrücke von sechs Königinnen, die 1843 als Witwen des Maharadschas Man Singh verbrannt wurden. Die Festung befindet sich noch heute im Besitz der Nachfahren und war noch bis 1943 von der fürstlichen Familie bewohnt. Das Plateau hat drei Bereiche: den Palast im Nordwesten, eine große Terrasse östlich des Palastes und den stark befestigten Teil im Süden.

Mehrangarh is a fort in the northwestern Indian state of Rajasthan. It is located at an altitude of 123 meters on a single rock and towers over the city of Jodhpur, from which a five-kilometer road winds up the mountain. The construction of the complex began at the same time as the founding of Jodhpur in 1459 by Roa Jodha. Large parts of the building fabric that have survived to this day date from the period of Maharaja Jaswant Singh (1638–1678).

The entrance to the fort is through seven gates. These include:

Jai Pol („Victory Gate“), built in 1806 by Maharaja Man Singh to celebrate a victory over Jaipur and Bikaner. Loha Pol, („Iron Gate“), bears the handprints of six queens who were burned in 1843 as widows of Maharaja Man Singh. The fortress is still owned by the descendants and was inhabited by the princely family until 1943. The plateau has three areas: the palace to the northwest, a large terrace to the east of the palace, and the heavily fortified part to the south

Das Jaswant Thada ist ein Kenotaph im indischen Jodhpur in Rajasthan und wird auch „Taj Mahal von Marwar“ bezeichnet. Es wurde zwischen 1899 und 1906 von Sardar Singh (1895–1911) zum Gedenken an seinen Vater, Maharadscha Jaswant Singh II (1873–1895) erbaut. Der Gebäudekomplex wurde aus dem rotbraunen Sandstein der nahegelegenen Steinbrüche erbaut. Das Hauptgebäude ist ein Tempel mit Skulpturen, Fresken, Gewölben, Säulen, Chhatris und Jalis. Es wurde im Stil der Rajputen-Architektur mit fein geschnitzten und polierten weißen Marmorplatten verkleidet. Wie das Taj Mahal reflektiert das Gebäude warmes Licht, wenn die Sonnenstrahlen auf die Oberfläche fallen. Neben dem Kenotaph von Jaswant Singh II im Tempel sind über das weitläufige Gelände eine Vielzahl von Kenotaphen für andere Mitglieder der königlichen Familie verteilt. Eines dieser Kenotaphe ist den Königinnen gewidmet, die ihr Leben auf dem Scheiterhaufen von Maharadscha Jaswant Singh opferten. Der Teich der Götter innerhalb des Jaswant Thada-Komplexes diente als traditioneller Verbrennungsplatz für die königlichen Familien von Jodhpur.

The Jaswant Thada is a cenotaph in Jodhpur, Rajasthan, India, and is also known as the Taj Mahal of Marwar. It was built between 1899 and 1906 by Sardar Singh (1895–1911) in memory of his father, Maharaja Jaswant Singh II (1873–1895). The building complex was built from the reddish-brown sandstone of the nearby quarries. The main building is a temple with sculptures, frescoes, vaults, columns, chhatris and jalis. It was clad in the style of Rajput architecture with finely carved and polished white marble slabs. Like the Taj Mahal, the building reflects warm light as the sun’s rays fall on the surface. In addition to the cenotaph of Jaswant Singh II in the temple, a variety of cenotaphs for other members of the royal family are scattered throughout the extensive grounds. One of these cenotaphs is dedicated to the queens who sacrificed their lives at the stake of Maharaja Jaswant Singh. The Pool of the Gods within the Jaswant Thada complex served as a traditional cremation site for the royal families of Jodhpur.

Bevor es zur nächsten Sehenswürdigkeit ging musste kurz Zeit für ein Eis und für einen Gruß an einen lieben Freund sein. Der irgendwie schon gefehlt hat auf diesen Trip…

Before we went to the next sight, there had to be a short time for an ice cream and a greeting to a dear friend. Who was somehow already missing on this trip…

Der Umaid Bhawan Palace in Jodhpur, Rajasthan, Indien, ist eine der größten Privatresidenzen der Welt. Ein Teil des Palastes wird von Taj Hotels verwaltet. Benannt ist sie nach Maharadscha Umaid Singh, dem Großvater des jetzigen Besitzers Gaj Singh. Der Palast verfügt über 347 Zimmer und ist die Hauptresidenz der ehemaligen königlichen Familie von Jodhpur. Ein Teil des Palastes ist ein Museum. Der erste Spatenstich für die Fundamente des  erfolgte am 18. November 1929 durch Maharadscha Umaid Singh, die Bauarbeiten wurden 1943 abgeschlossen. Die Geschichte des Baus des Umaid Bhawan Palastes ist mit dem Fluch eines Heiligen verbunden, der gesagt hatte, dass eine Dürreperiode auf die gute Herrschaft der Rathore-Dynastie folgen würde. So war Jodhpur nach dem Ende der etwa 50-jährigen Herrschaft von Pratap Singh in den 1920er Jahren drei Jahre in Folge mit schwerer Dürre und Hungersnot konfrontiert. Die Bauern der Gegend, die mit dieser Not konfrontiert waren, suchten die Hilfe des damaligen Maharadschas Umaid Singh, der der 37. Rathore-Herrscher von Marwar in Jodhpur war,um ihnen eine Beschäftigung zu verschaffen, damit sie die harten Bedingungen überleben konnten. Um den Bauern zu helfen, beschloss der Maharadscha, einen prunkvollen Palast zu bauen. Er beauftragte Henry Vaughan Lanchester als Architekten, die Pläne für den Palast vorzubereiten; Lanchester war ein Zeitgenosse von Edwin Lutyens, der die Gebäude des Regierungskomplexes in Neu-Delhi geplant hatte. Lanchester gestaltete den Umaid-Palast nach dem Vorbild des Gebäudekomplexes von Neu-Delhi, indem er das Thema der Kuppeln und Säulen aufgriff.  Der Palast wurde als eine Mischung aus westlicher Technologie und indischen architektonischen Merkmalen entworfen

Umaid Bhawan Palace in Jodhpur, Rajasthan, India, is one of the largest private residences in the world. Part of the palace is managed by Taj Hotels. It is named after Maharaja Umaid Singh, the grandfather of the current owner Gaj Singh. The palace has 347 rooms and is the main residence of the former royal family of Jodhpur. Part of the palace is a museum. The groundbreaking ceremony for the foundations of the building took place on 18 November 1929 by Maharaja Umaid Singh, and construction was completed in 1943. The story of the construction of the Umaid Bhawan Palace is linked to the curse of a saint who had said that a period of drought would follow the good rule of the Ratore dynasty. Thus, after the end of the approximately 50-year reign of Pratap Singh in the 1920s, Jodhpur faced severe drought and famine for three years in a row. The farmers of the area, faced with this hardship, sought the help of the then Maharaja Umaid Singh, who was the 37th Rathore ruler of Marwar in Jodhpur, to provide them with employment so that they could survive the harsh conditions. To help the peasants, the Maharaja decided to build a magnificent palace. He commissioned Henry Vaughan Lanchester as architect to prepare the plans for the palace; Lanchester was a contemporary of Edwin Lutyens, who had designed the buildings of the government complex in New Delhi. Lanchester modeled the Umaid Palace after the New Delhi complex of buildings, taking up the theme of domes and columns.  The palace was designed as a blend of Western technology and Indian architectural features.

Die Moschee liegt im Südwesten der Stadt Ajmer am Fuß eines Hügels. Vom Stadtzentrum aus sind es etwa 2500 m zu Fuß oder per Rikscha; vom Bahnhof sind es nur etwa 1000 m. Nach der Eroberung Nordwestindiens durch den Ghuriden-General Qutb-ud-Din Aibak in den Jahren 1192/3 ließ dieser viele Hindu- und Jain-Tempel niederreißen. Einige der Säulen wurden als Spolien in den neuerbauten Moscheen von Delhi und Ajmer wiederverwendet. Die siebenbogige Portalschranke sowie das Eingangsportal stammen aus der Zeit Iltutmishs, des Schwiegersohns und Nachfolgers von Qutb-ud-Din Aibak; sie wurden um 1220/30 errichtet

The mosque is located in the southwest of the city of Ajmer at the foot of a hill. From the city centre it is about 2500 m on foot or by rickshaw; from the train station it is only about 1000 m. After the conquest of northwest India by the Ghurid general Qutb-ud-Din Aibak in 1192/3, he had many Hindu and Jain temples demolished. Some of the columns were reused as spolia in the newly built mosques of Delhi and Ajmer. The seven-arched portal barrier as well as the entrance portal date from the time of Iltutmish, the son-in-law and successor of Qutb-ud-Din Aibak; They were built around 1220/30.

Dann ging es weiter nach Jaipur. Jaipur ist die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Rajasthan und voller Zeugnisse der königlichen Familie, die einst die Region regierte und 1727 die heutige Altstadt oder „Pink City“ gründete, wie Jaipur aufgrund der Farbe seiner wichtigsten Bauten genannt wird. Im Zentrum des (für Indien bemerkenswerten) imposanten Straßennetzes steht der reich geschmückte Stadtpalast mit seinen Säulengängen. Der Palast mit Gärten, Höfen und Museen wird zum Teil noch immer von der königlichen Familie bewohnt. In Jaipur hatten wir ebenfalls ein wunderbares Hotel. BLOOM BOUTIQUE – CHELON HAVELI. Wie schon die zuvor gewählten Hotels, hatte auch dieses Hotel einen extrem netten Charme und wunderbar freundlich Angestellte. Sogar schon beim Einchecken glaubte man bekannte Gesichter zu erkennen. Man fühlte sich wirklich von Anfang an wohl. Ein Hotel das im Herzen der Stadt liegt – die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß leicht erreichbar – und trotzdem ruhig und angenehm ist. Ein Hotel, das man jederzeit einfach weiterempfehlen kann.

Then we went on to Jaipur. Jaipur is the capital of the Indian state of Rajasthan and is full of testimonies of the royal family that once ruled the region and in 1727 founded what is now the Old City, or „Pink City“ as Jaipur is called due to the color of its most important buildings. In the centre of the imposing road network (remarkable for India) stands the richly decorated city palace with its colonnades. The palace with gardens, courtyards and museums is still partly inhabited by the royal family. In Jaipur we also had a wonderful hotel. BLOOM BOUTIQUE – CHELON HAVELI. Like the hotels chosen before, this hotel had an extremely nice charm and wonderfully friendly staff. Even at check-in, you thought you could see familiar faces. You really felt comfortable right from the start. A hotel that is located in the heart of the city – the main attractions are within easy walking distance – and yet quiet and pleasant. A hotel that can be easily recommended at any time.

Der Stadtpalast von Jaipur ist eine königliche Residenz und ehemaliger Verwaltungssitz der Herrscher des Bundesstaates Jaipur in Jaipur, Rajasthan.  Der Bau begann kurz nach der Gründung der Stadt Jaipur unter der Herrschaft von Maharadscha Sawai Jai Singh II., der seinen Hof 1727 von Amber nach Jaipur verlegte. Jaipur blieb bis 1949 die Hauptstadt des Königreichs – als es zur Hauptstadt des heutigen indischen Bundesstaates Rajasthan wurde – wobei der Stadtpalast als zeremonieller und administrativer Sitz des Maharadschas von Jaipur fungierte. Der Bau des Palastes wurde 1732 abgeschlossen und war auch Schauplatz religiöser und kultureller Veranstaltungen sowie Mäzen von Kunst, Handel und Industrie. Es wurde nach den Regeln des Vastushastra gebaut, wobei Elemente des Mogul- und Rajputen-Architekturstils kombiniert wurden. Es beherbergt heute das Maharaja Sawai Man Singh II Museum und ist nach wie vor die Heimat der königlichen Familie von Jaipur. Die königliche Familie hat rund 500 persönliche Bedienstete.

The Jaipur City Palace is a royal residence and former administrative seat of the rulers of the state of Jaipur in Jaipur, Rajasthan.  Construction began shortly after the establishment of the city of Jaipur under the rule of Maharaja Sawai Jai Singh II, who moved his court from Amber to Jaipur in 1727. Jaipur remained the capital of the kingdom until 1949 – when it became the capital of what is now the Indian state of Rajasthan – with the City Palace acting as the ceremonial and administrative seat of the Maharaja of Jaipur. The construction of the palace was completed in 1732 and was also the scene of religious and cultural events, as well as patrons of art, trade and industry. It was built according to the rules of Vastushatra, combining elements of the Mughal and Rajput architectural styles. It now houses the Maharaja Sawai Man Singh II Museum and remains the home of the royal family of Jaipur. The royal family has around 500 personal servants

Einfach nur mal eine Detailansicht und Dokumentation der liebevollen Restauration…..

Just a detailed view and documentation of the loving restoration…..

Jaipur ist natürlich untrennbar mit dem Palast der Winde verfranst..

Hawa Mahal ist ein architektonisch außergewöhnliches Bauwerk in der Altstadt von Jaipur, Rajasthan, es ist ein Teil des riesigen Stadtpalasts der hiesigen Maharadschas. Das den verschwenderischen Lebensstil der Rajputenfürsten dokumentierende Lustschloss ließ Maharadscha Sawai Pratap Singh im Jahr 1799 erbauen, und seither gilt es als eine der Hauptsehenswürdigkeiten Indiens. Das fünfstöckige – nur etwa fünf bis acht Meter tiefe – Gebäude mit der von zahllosen jaroka-Balkonen dominierten Fassade besteht aus rotem und rosa Sandstein mit Verzierungen aus Branntkalk. Es diente allein dazu, den Haremsdamen zu ermöglichen, die zu Ehren des Herrschers oder an religiösen Festtagen veranstalteten pompösen Festumzüge zu betrachten, ohne selbst sichtbar zu sein. Die Fassade zur Straße enthält 953 kleine, kunstvoll gestaltete und vergitterte Fenster, die eine ständige, ein wenig kühlende Luftzirkulation gewährleisten, daher der Name Wind-Palast (hawa = Wind, mahal = Palast). Durch die Gitterfenster (Jalis) konnten die Frauen des Hofes unbeobachtet das Treiben auf der Straße verfolgen. Die vielen (halb)kuppelartig gewölbten und in den Ecken heruntergezogenen Dächer entsprechen dem bengalischen Typ, der sich im 17. Jahrhundert über die Mogul-Architektur bis zu den Radschputenpalästen und Kaufmannshäusern (havelis) Rajasthans verbreitete.

Jaipur is, of course, inseparable from the Palace of the Winds.

Hawa Mahal is an architecturally exceptional structure in the old city of Jaipur, Rajasthan, it is a part of the huge city palace of the local maharajas. Documenting the lavish lifestyle of the Rajput princes, the pleasure palace was built by Maharaja Sawai Pratap Singh in 1799 and has been one of India’s main attractions ever since. The five-storey building – only about five to eight metres deep – with a façade dominated by countless jaroka balconies is made of red and pink sandstone with decorations made of quicklime. Its sole purpose was to enable the ladies of the harem to observe the pompous processions held in honour of the ruler or on religious holidays, without being visible themselves. The façade facing the street contains 953 small, artistically designed and barred windows that ensure a constant, slightly cooling air circulation, hence the name Wind Palace (hawa = wind, mahal = palace). Through the lattice windows (jalis), the women of the courtyard could follow the goings-on on the street unobserved. The many (semi-)dome-like arched roofs with lower corners correspond to the Bengali type, which spread in the 17th century through Mughal architecture to the Rajasthan palaces and merchants‘ houses (havelis) of Rajasthan.

Irgendwann musste mal eine Pause eingelegt werden und dann spazierten wir durch einige Tore wieder zurück…..

At some point we had to take a break and then we walked back through some gates….

Natürlich war auch Zeit für eine Toilettenpause….

Of course, there was also time for a toilet break….

Das Jantar Mantar ist ein historisches Bauwerk in Jaipur, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Rajasthan. Das vorwiegend in den 1720er und 1730er Jahren zu astronomischen Zwecken errichtete Bauwerk umfasst, neben 18 weiteren übergroßen Instrumenten, unter anderem die mit einer Höhe von 27 Metern weltgrößte steinerne Sonnenuhr und wurde im Jahre 1948 als State Protected Monument in die Liste der indischen Monuments of National Importance aufgenommen (Kennzahl: S-RJ-92). Der Name Jantar Mantar leitet vom Wort yantra, was so viel wie Instrument oder Maschine bedeutet, und dem Wort mantrana, für Formel bzw. Berechnung, her. Somit kann der Name Jantar Mantar wörtlich übersetzt als Recheninstrument bezeichnet werden. Der als Amateurastronom bekannte Maharadscha Jai Singh II. bemerkte, dass das in seiner Zeit verwendete Zīdsch (engl. Zij), ein islamisches astronomisches Buch, das Parameter tabellarisch auflistete, die für astronomische Berechnungen der Positionen von Sonne, Mond, Sternen und Planeten verwendet wurden, Fehler aufweist. So bemerkte er unter anderem das insbesondere die Vorhersagen der Position von den genannten Himmelsobjekten nicht mit den auf der Tabelle berechneten Positionen übereinstimmten. Deshalb ließ er ab den 1720er Jahren verteilt auf sein Herrschaftsgebiet fünf Observatorien errichten, um ein genaueres Zīdsch zu schaffen. Die so von Jai Singh erstellten Tabellen wurden zu Ehren des zu dieser Zeit herrschenden Großmoguls Indiens Muhammad Shah in den Jahren 1727 bis 1735 im 400 Seiten umfassenden Werk Zīdsch-i Muhammad Shahi (engl. Zij-i Muhammad Shahi) zusammengefasst. Das Buch wurde für etwa ein Jahrhundert verwendet, fand jedoch außerhalb Indiens kaum Beachtung

Das Jantar Mantar ist ein historisches Bauwerk in Jaipur, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Rajasthan. Das vorwiegend in den 1720er und 1730er Jahren zu astronomischen Zwecken errichtete Bauwerk umfasst, neben 18 weiteren übergroßen Instrumenten, unter anderem die mit einer Höhe von 27 Metern weltgrößte steinerne Sonnenuhr und wurde im Jahre 1948 als State Protected Monument in die Liste der indischen Monuments of National Importance aufgenommen (Kennzahl: S-RJ-92). Der Name Jantar Mantar leitet vom Wort yantra, was so viel wie Instrument oder Maschine bedeutet, und dem Wort mantrana, für Formel bzw. Berechnung, her. Somit kann der Name Jantar Mantar wörtlich übersetzt als Recheninstrument bezeichnet werden. Der als Amateurastronom bekannte Maharadscha Jai Singh II. bemerkte, dass das in seiner Zeit verwendete Zīdsch (engl. Zij), ein islamisches astronomisches Buch, das Parameter tabellarisch auflistete, die für astronomische Berechnungen der Positionen von Sonne, Mond, Sternen und Planeten verwendet wurden, Fehler aufweist. So bemerkte er unter anderem das insbesondere die Vorhersagen der Position von den genannten Himmelsobjekten nicht mit den auf der Tabelle berechneten Positionen übereinstimmten. Deshalb ließ er ab den 1720er Jahren verteilt auf sein Herrschaftsgebiet fünf Observatorien errichten, um ein genaueres Zīdsch zu schaffen. Die so von Jai Singh erstellten Tabellen wurden zu Ehren des zu dieser Zeit herrschenden Großmoguls Indiens Muhammad Shah in den Jahren 1727 bis 1735 im 400 Seiten umfassenden Werk Zīdsch-i Muhammad Shahi (engl. Zij-i Muhammad Shahi) zusammengefasst. Das Buch wurde für etwa ein Jahrhundert verwendet, fand jedoch außerhalb Indiens kaum Beachtung

Am nächsten Morgen ging es dann gleich mal los und wir wollten noch einige Sachen ansehen, nach einen kurzen Tankstopp, verlängerten wir den Tankstopp einfach. Was aber kein Problem war, da hinter der Tankstelle frischer guter Chai gekocht wurde.

The next morning we started right away and wanted to see some more things, after a short refueling stop, we simply extended the refueling stop. But that wasn’t a problem, because fresh good chai was cooked behind the gas station.

Maharani ki Chhatri von Jaipur liegt zwischen Jaipur und Amber in der Nähe der Straßenkreuzung Ramgarh und ist im Grunde ein Bestattungsgebiet für die königlichen Damen oder Maharanis von Jaipur. Maharani ki Chhatri ist berühmt für seine prächtigen Kenotaphen, die zum Gedenken an verschiedene Damen der königlichen Familien errichtet wurden. Maharani ki Chhatri ist das königliche Krematorium, das kunstvoll geschnitzte Kenotaphs mit wunderschönen königlichen Chhatris ist. Einige von ihnen sind aus Marmor gebaut, während andere nur aus lokalem Stein gebaut wurden. Diese großen und prächtigen Kenotaphen zeigen auch den Status und die Bedeutung der Frauen in der königlichen Familie.

Located between Jaipur and Amber near the Ramgarh road junction, Maharani ki Chhatri of Jaipur is basically a burial area for the royal ladies or Maharanis of Jaipur. Maharani ki Chhatri is famous for its magnificent cenotaphs, which were erected in memory of various ladies of the royal families. Maharani ki Chhatri is the royal crematorium which is intricately carved cenotaphs with beautiful royal chhatris. Some of them are built of marble, while others were built only from local stone. These large and magnificent cenotaphs also show the status and importance of women in the royal family.

Amer Fort oder Amber Fort ist ein Fort in Amer, Rajasthan, Indien. Amer ist eine Stadt mit einer Fläche von 4 Quadratkilometern, die 11 Kilometer von Jaipur, der Hauptstadt von Rajasthan, entfernt liegt. Hoch auf einem Hügel gelegen, ist es die wichtigste Touristenattraktion in Jaipur. Amer Fort ist bekannt für seine künstlerischen Stilelemente. Mit seinen großen Wällen und einer Reihe von Toren und gepflasterten Wegen überblickt die Festung den Maota-See, der die Hauptwasserquelle für den Amer-Palast ist. Der Amer-Palast ist ein großartiges Beispiel für die Rajput-Architektur. Einige seiner Gebäude und Arbeiten sind von der Mogularchitektur beeinflusst. Der attraktive, opulente Palast aus rotem Sandstein und Marmor erstreckt sich über vier Ebenen mit jeweils einem Innenhof. Es besteht aus dem Diwan-e-Aam oder dem „Saal der öffentlichen Audienz“, dem Diwan-e-Khas oder dem „Saal der Privataudienz“, dem Sheesh Mahal (Spiegelpalast) oder Jai Mandir und dem Sukh Niwas, wo ein kühles Klima künstlich durch Winde erzeugt wird, die über eine Wasserkaskade innerhalb des Palastes wehen.

Amer Fort or Amber Fort is a fort in Amer, Rajasthan, India. Amer is a city with an area of 4 square kilometers, located 11 kilometers from Jaipur, the capital of Rajasthan. Perched high on a hill, it is the main tourist attraction in Jaipur. Amer Fort is known for its artistic stylistic elements. With its large ramparts and a series of gates and paved paths, the fort overlooks Lake Maota, which is the main source of water for the Amer Palace. The Amer Palace is a great example of Rajput architecture. Some of its buildings and works are influenced by Mughal architecture. The attractive, opulent palace of red sandstone and marble is spread over four levels, each with a courtyard. It consists of the Diwan-e-Aam or the „Hall of Public Audience“, the Diwan-e-Khas or the „Hall of Private Audience“, the Sheesh Mahal (Palace of Mirrors) or Jai Mandir and the Sukh Niwas, where a cool climate is artificially created by winds blowing over a cascade of water within the palace.

Abschließend ist einmal mehr zu sagen, dass Indien einfach mit jedem erlebten Kilometer mehr Fantasien und Eindrücke in einem säte und wachsen lässt. Man glaubt so viele gesehen oder erkundet zu haben und dann geht man einfach um die nächste Ecke und man wird wieder auf Null gestellt. Indien lernt einen immer wieder zu staunen und zu lernen. Indien ist einfach auf jeder Stufe sehr wahrnehmungsintensiv. Diese Reise führte uns zu ganz vielen tollen Hotels und jedes einzelne kann ich ohne weiteres empfehlen. Überall war es sauber und das Personal super freundlich, alle Hotels lagen zentral und waren unisono liebevoll eingerichtet. Vorallem im BAREFOOT BOUTIQUE HOTEL in Udaipur wurden wir wieder mal Zeuge von der Hilfsbereitschaft, als wir ein Krankenhaus brauchten, hat der Geschäftsführer kurzerhand den Transport übernommen. Lediglich vom Camp waren wir enttäuscht, aber vielleicht war es nur ein schlechter Tag. Die besuchten und angeführten Sehenswürdigkeiten waren alle einen Besuch wert. Zusammenfassend ist zu sagen, dass auch solche Roadtrips Vergnügen bereiten können, selbst wenn ich lieber von in der Früh bis am Abend am Sattel sitze und den Wind im Gesicht habe…….

In conclusion, it has to be said once again that India simply sows and grows more fantasies and impressions in you with every kilometer experienced. You think you’ve seen or explored so many and then you just walk around the next corner and you’re reset to zero. India always teaches you to marvel and learn. India is simply very perceptive at every level. This trip took us to a lot of great hotels and I can recommend every single one of them without further ado. Everywhere it was clean and the staff super friendly, all hotels were centrally located and were lovingly furnished. Especially in the BAREFOOT BOUTIQUE HOTEL in Udaipur we once again witnessed the willingness to help, when we needed a hospital, the managing director took over the transport without further ado. We were only disappointed with the camp, but maybe it was just a bad day. The sights visited and listed were all worth a visit. To sum up, such road trips can also be fun, even if I prefer to sit at the saddle from morning to night and have the wind in my face…….

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